Die Zechen Recklinghausen, Julia und von der Heydt

- Steinkohlenbergbau in Recklinghausen-Süd und Herne

544 Seiten mit über 1000 Abbildungen, Format DIN A4

Autor: Norbert Meier

Herausgeber: Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e. V., Arbeitskreis Dortmund

ISBN 978-3-00-053149-1

Die Zechen Recklinghausen, Julia und von der Heydt
Norbert Meier, Hans-Jürgen Lewer
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Das Titelbild zeigt die Schachtanlage Recklinghausen II um 1967
Zeche Recklinghausen II von Südwesten

Die Geschicke dieser drei Zechen lagen anfangs in Händen einer belgisch-französischen Gesellschaft, die 1864 mit dem Teufen des ersten Schachtes unter dem Namen „Providence“ (später Zeche von der Heydt) südlich der Emscher auf Herner Gebiet begann. 1867 folgte dort die Abteufung von Schacht „Barillon“ (später in Zeche Julia umbenannt) und ab 1869 nördlich der Emscher das Niederbringen des Schachtes „Clerget“ (später Recklinghausen I) im Ortsteil Bruch, der ersten Zeche im Stadtgebiet von Recklinghausen. Ab 1882 wurde in der Gemeinde Hochlarmark der Schacht Clerget 2 niedergebracht, aus dem sich die Schachtanlage Recklinghausen II entwickelte. 1889 übernahm die Harpener Bergbau AG die Zechen und brachte sie als „Gruppe Herne“ in den Konzern ein.

 

In diesem Buch wird die Bergbaugeschichte der Anlagen ausführlich in Wort und Bild geschildert. Format DIN A4, 544 Seiten, über 1000 Abbildungen.